Wir von Hostelling International Bolivia bieten eine Auswahl von gut geplanten und spannenden Touren durch ganz Bolivien an. Durch unsere langjährigen, internationalen Erfahrungen und unsere vertieften nationalen Kenntnisse ist es uns möglich, ein starker Partner für Touren und Abenteuerreisen in diesem exotischen und reizvollen Land Südamerikas zu sein.
 
Tourenüberblick:
• An den Titicacasee, inklusive der Sonneninsel
• Die Route des Che Guevara
• Die Salz- und Silbertour
• Zurück zu den Wurzeln der Inka-Kultur – bis hoch nach Cusco-MachuPicchu
• PAMPAS-Amazonastour
• 6000er-Besteigung
• Mountainbiken auf der „Death Road“ – runter in die YUNGAS
 
Kurze Informationen:
Unser HI Reisebüre in La Paz hilft gerne bei der Planung und Umsetzung deiner individuellen Reise. Alle Touren können ab jedem bliebigen Datum beginnen und mit einer Mitgliedskarte von Hostelling International (also zum Beispiel auch des deutschen Jugendherbergwerks) gibt es sogar 10% Rabatt auf alle Tourenangebote!
 
Für Buchungen und Fragen schicke einfach eine Nachricht an hostelling_international_bolivia@yahoo.com.

Ausflug zum Titicacasee, nach Copacabana und zur Sonnen- und zur Mond-Insel

(cc) by-sa Christopher Walker

(cc) by-sa Christopher Walker

3 Tage / 3 Nächte
Ein schöner Wallfahrtsort, wundervolle Sonnenuntergänge und alte Inka-Stätten auf den Inseln  – all das sieht man am höchsten See der Welt.
Wer sich für diese Tour entscheidet, reist von La Paz los zur Seeenge Tiquina und setzt dort mit der Fähre zum Wallfahrtsort Copacabana über. Dort schaut man sich die Stadt an, besichtigt die schöne Kathedrale, geht an den schönsten Strand Boliviens und genießt noch ein bisschen das Nachtleben. Am nächsten Tag geht es weiter zur Sonneninsel, wo die heiligen Inka-Stätte besucht werden. Anschließend folgt ein drei-stündiges Trekking zum HI-Hostel Inca Pacha in dem die beiden folgenden Nächte verbracht werden. Am nächsten Tag wird die sagenumwobene Mondinsel besichtigt. Die Tour endet wieder in La Paz.

198.- €

 

 

Die Route des Ché Guevara

che4 Tage / 4 Nächte
Ab Santa Cruz über Samaipata/El Fuerte nach Sucre: Die letzten Monate und der letzte Kampf des „Commandante“ – des kommunistischen Revolutionärs aus Argentinien/Kuba – werden verfolgt. Seine letzte Nacht, die Wäscherei und das Grab. Dazu ein Museum und der Kult um Ché!

279,- €

 

 

 

Die Salz und Silber-Tour

sucre8 Tage / 8 Nächte

Die wohl beeindruckendste Tour in Bolivien beginnt in der Kolonial- und Hauptstadt  Sucre und erreicht über die Silberstadt Potosí und die Salzwüste Salar de Uyuni schließlich den Regierungssitz La Paz. Diese Tour ist durch ihren Facettenreichtum ein absolutes Muss jeder Bolivienreise!
 
Die Tour beginnt in der „weißen Stadt“ Sucre (so benannt wegen der vielen Kolonialbauten).
Nach zwei Tagen geht es weiter nach Potosí und zum Berg Cerro Rico. Hier wird schon seit Jahrhunderten Silber abgebaut, weshalb die Stadt im 17. Jahrhundert eine der größten Städte der Welt war. Tausende Indigenas förderten hier für die spanische Krone Silber und viele von ihnen verloren unter unmenschlichen Bedingungen ihr Leben! Es gibt eine Führung durch die beeindruckenden Silberminen, wo auch heute noch unter extrem harten Bedingungen gearbeitet wird.

 

 

(cc) by-sa Sergio-pessolano

(cc) by-sa Sergio-pessolano

Von Potosí aus macht man sich auf den Weg zur Salar de Uyuni, der größten Salzwüste der Welt. Drei Tage mit Allrad-Geländewagen durch die Wüste, der Besuch dampfender Geysire, ein Ausläufer der Atacama-Wüste, bunte Lagunen und heiße Quellen (in denen man baden kann!) locken! Wer danach immer noch nicht genug hat, kann sich den überwältigenden Eisenbahnfriedhof aus der Zeit der Minenzüge anschauen.
Die Tour endet in La Paz mit einer weiteren Stadtführung durch diese aufregende Stadt.

288.- €

 

 

Zurück an die Wurzeln der Inka-Kultur

(cc) by-sa Martin St-Amant - Wikipedia

(cc) by-sa Martin St-Amant – Wikipedia

10 Tage / 9 Nächte

Von La Paz bis nach Machu Picchu in Peru – durch zwei Länder auf den Spuren der Inkas!
 
Von La Paz geht es nach Tiwanaku – der alten Königsstadt (1000 v. Chr. bis 1000 n. Chr.). Die archäologischen Stätten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, und das neue Museum werden besichtigt. Weiter geht es zu der Jungfrau von Copacabana am Titicacasee und anschließend auf die Sonneninsel. Es folgt der Grenzübertritt nach Peru, nach Puno sieht man die schwimmenden Inseln der Uros. Die Reise geht weiter bis nach Cusco (der Inka-Kaiserstadt) und von dort mit Bahn und Bus zur „verlorenen Stadt“ Machu Picchu.

778,- €

 

 

Pampas Amazonia: Rurrenabaque

(cc) by-nc-sa aslinth/flickr

(cc) by-nc-sa aslinth/flickr

4 Tage / 4 Nächte

Schon der Hinflug von La Paz nach Rurrenabaque ist ein Erlebnis: Zunächst genießt man den Ausblick auf die Gipfel der über 6000 Meter hohen Berge der Cordillera Real, dann fällt die Landschaft rasch in de Yungas ab und öffnet sich zum Amazonasbecken. Von dort folgt eine Anfahrt im Geländebecken und dann endlich ein dreitägiger Bootsausflug mit Abenteuer-Camp-Unterkunft (Moskitonetz ist inklusive) und Vollpension. Neben dem Beobachten von Affen, Papageien, Krokodilen und Tapiren kann man mit Delfinen schwimmen, Piranhas fischen und vieles mehr! Wer noch mehr sehen und machen will, dem ist der Besuch des Naturparks möglich (der Eintrittspreis von 150 Bs. ist jedoch nicht in unserem Tourenpreis mit einbegriffen).
Der Rückflug nach La Paz sowie alle Transfers vom HI-Hostel Onkel Inn zum Flughaben und zurück sind im Preis mit einbegriffen.

488.- €

 

6000er-Besteigung  HUAYNA 6088m-La Paz

(cc) by-sa Franz Michel

(cc) by-sa Franz Michel

(4 Tage/4 Nächte, 269,- €)

Der Huayna Potosí ist ein vergletscherter Berggipfel mit einer Höhe von 6.088 m. Er ist selbst für (körperlich sehr fitte) Anfänger nach einem eintägigen Einführungskurs und unter Leitung eines Bergführers zu besteigen.

Der Aufstieg ist aber immer eine echte Herausforderung. Wer den Gipfel erreicht, wird nicht nur von dem Gefühl belohnt, es geschafft zu haben, sondern kann zudem einen unglaublichen und unvergesslichen Blick auf die Cordillera Real, La Paz und die Yungas genießen.
Wichtig: mindestens eine Woche lang muss man sich in La Paz akklimatisiert haben, um den Berg zu besteigen.
269.- €

 

 

Mountainbike-fahren auf der „Death Road“

(cc) by-nc-nd Szymon Kochański

(cc) by-nc-nd Szymon Kochański

1 Tag
Die Straße zwischen La Paz und dem kleinen Yungas-Städtchen Coroico wurde 1995 in einer Studie der Inter-American Development Bank zur „most dangerous road in the world“ erklärt – daher der Name „Death Road“. Die Straße wurde während des Krieges mit Paraguay (1932-35) von Gefangenen erbaut und war bis vor Kurzem die einzige Verbindung zwischen Coroico und La Paz. Durchschnittlich alle zwei Wochen ereignete sich auf der Straße ein tödlicher Unfall!
Jetzt wurde eine neue Straße gebaut und der meiste Verkehr geht über diese Umgehung. Die ehemalige Todesstraße wird immer mehr von Mountainbikern benutzt, die diese faszinierende Straße, die auf 4000 Höhenmetern beginnt und 3000 Meter tiefer endet, für sich entdecken. Trotzdem ist eine Befahrung der „Death Road“ immer noch nicht ungefährlich!
 
Reisende, die diese Tour antreten, fahren am frühen Morgen mit dem Bus zum La-Cumbre-Pass auf 4600 Meter, dann wird aufs Fahrrad aufgestiegen und die Fahrt geht los! Es ist ein rund vierstündiger Mega-Downhill bis nach Yolosa. Dort werden die frisch gebackenen Death-Road-Bezwinger noch ein paar Kilometer weiter bis zum 200 Meter höher gelegenen Coroico transportiert. Nach eventuellem Duschen und einem Essen am Nachmittag geht es im Kleinbus wieder drei Stunden hoch nach La Paz – allerdings auf der neuen, asphaltierten Straße.
Das Büro von HI-Bolivia vermittelt gerne eine äußerst erfahrene Agentur und bucht so, dass man morgens direkt vor der Tür des HI-Hostels abgeholt wird. Die Kosten richten sich nach der Qualität des Mountainbikes, der Schutzbekleidung und den Serviceleistungen.

99 €